Besichtigung des Uni-Kraftwerkes

Unsere Universität betreibt ein eigenes Kraftwerk. Über ein ebenso unieigenes 24 Kilometer langes Strom- und 13 Kilometer langes Fernwärmenetz versorgt dieses viele der 230 Gebäude der Universität, 70 Gebäude der Universitätsmedizin, Max-Planck-Institute, das Deutsche Primatenzentrum und Wohnheime des Studentenwerks mit Strom und Wärme. Die Kessel, die zum Teil mehrere Stockwerke hoch sind, werden mit Erdgas und im Winter teils mit Erdöl betrieben. Der markante 82 Meter hohe Schornstein ist schon von weitem aus zu erkennen.

Gerne möchten wir mit euch einmal das Innere dieser Anlage besichtigen. Dazu treffen wir uns am 7.12. pünktlich um 10 Uhr am blauen Eingangstor des Krafwerkes in der Rudolf-Diesel-Straße 10.

Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Leider ist aus Sicherheitsgründen jedoch die Zahl der Teilnehmenden begrenzt. Eine vorherige Anmeldung unter ghg@riseup.net ist deshalb zwingend erforderlich.

Wer sich vorab schon einmal informieren möchte kann dies auf der Homepage der Uni tun. Auch das Göttinger Tageblatt berichtete in seiner Reihe „Campus-Ansichten“ bereits über das Uni-Kraftwerk.

Fair-o-mat ein voller Erfolg

Seit gut einem Monat steht unser kleiner stromloser Snackautomat direkt neben der Chipkartenstelle im ZHG. Ein Monat faire Schokolade wann immer das ZHG geöffnet hat. Ein Monat, in dem uns viel Zuspruch für dieses Projekt erreicht hat und wir ordentlich zu tun hatten die Produkte neu aufzufüllen. Es freut uns sehr durch die geringen Verkaufserlöse tagtäglich die Arbeit des gemeinnützigen Weltladencafé Göttingen unterstützen zu können. Ein Erfolg dank euch auf ganzer Linie. Das Göttinger Tageblatt und das StadtRadio Göttingen berichteten. Auch die Uni selbst erwähnte das Projekt über ihre Kanäle in den Sozialen Medien. So ist es uns gelungen eine breite Hochschulöffentlichkeit für die Thematik des fairen Handels zu sensibilisieren. Ein freudiger Umstand, den wir nun in die langwierigen Verhandlungen mit dem Studentenwerk Göttingen für mehr Fairtrade-Produkte in den Cafeterien und Mensen einbringen können.

Artikel im Göttinger Tagebltatt vom 25.09.17
Facebook-Post der Universität Göttingen vom 26.09.17
Beitrag im Stadtradio Göttingen vom 29.09.17

Termine, Termine, tolle Termine

Egal welches Semester oder Studiengang, jede*r ist bei uns willkommen. Abgesehen von der Party, sind alle Veranstaltungen stets kostenlos. Eine nervige Pflicht sich vorher irgendwo anzumelden, gibt es nicht. Wir freuen uns auf euch!

Der Fair-o-mat ist da!

Das Studentenwerk Göttingen bietet in seinen Mensen und Cafeterien, wenn überhaupt, nur wenige Fairtrade-Produkte an. Auf viel Gegenliebe dies zu ändern, stießen wir nicht. So packen wir die Sache nun im kleinen Format einfach selbst an! Mit dem „Fair-o-maten“ – einem stromlosen Automaten ausschließlich für Fairtrade-Produkte wollen wir zeigen, dass es auch anders geht und fair nicht gleich teuer heißen muss. Für die Finanzierung des Projektes ließen wir uns einiges einfallen. Durch Flohmärkte, u.a. auf dem Z-Campus mit verschiedenen Göttinger Umweltgruppen und nicht zuletzt durch eigene Spenden, kam das Geld schließlich zusammen. Die Uni wurde von der Sache überzeugt, wobei der AStA unterstützend zur Seite stand. Das Projekt bedeutete allerlei Bürokratiekram, der schließlich dankenswerterweise zusammen mit dem Weltladencafé Göttingen auch gemeistert wurde. Vom Weltladen werden auch alle Produkte stammen und die minimalen Erträge aus dem Produktverkauf kommen dessen gemeinnütziger entwicklungspolitischen Arbeit zugute. Als GHG selbst werden wir keinerlei Gewinn machen. Seit vergangenen Montag steht der Automat nun im ZHG direkt neben der Chipkartenstelle. Ein weiterer Fair-o-mat am Nordcampus befindet sich bereits ganz ganz grob in Planung.

Das Projekt lebt, wie gesagt, von ehrenamtlichen Engagement! Gerne sind auf lange Sicht helfende Hände immer gerne gesehen. Für den Moment sind wir in erster Linie erleichtert, dass wir 1,5 Jahre Planung nun in die Realität umsetzen können. Zugegeben sind wir auch selbst sehr aufgeregt und respektvoll gegenüber dem Aufgabenberg, der da auf uns zukommen mag. Vor allem aber sind wir top motiviert ein weiteres Zeichen hin zu einem nachhaltigeren Campus setzen zu können.

Das Göttinger Tageblatt hat dem Projekt einen Artikel gewidmet, welcher hier online zu finden ist.

YEAH! Recyclingpapier kommt!

Die Arbeit des AStA-Ökoreferats, unzählige Treffen mit den zuständigen Stellen und unser Antrag im Studierendenparlament führten endlich zum Erfolg!
Zu 100% wird StudIT fortan Recyclingpapier an den Druckern auf dem Campus verwenden. Dies betrifft bspw. die Geräte im ZHG, im KWZ, der Geo, des VG, im Waldweg und den Bibliotheken im Uniklinikum und im Oeconomicum. Wir hoffen schon bald auch Erfolge für die Zentralbibliothek und der Uni-Verwaltung vermelden zu können.
Bereits im Februar wurde der zweiseitige Druck zur automatischen Standardeinstellung, wodurch der Anteil von doppelseitigen Kopien von vormals 34% auf aktuell 66% fast verdoppelt werden konnte. Die nun erfolgte Einführung von zertifiziertem Recyclingpapier ist ein weiterer Schritt in unserem Bestreben für eine nachhaltigere Uni!