Bereits über 1000 Unterschriften für unsere Petition!

Der Zuspruch für unsere Forderungen zur Reduzierung der Einweg-Becher sprengt alle Erwartungen! Innerhalb von nur zwei Tagen haben wir die 1000 geknackt. Danke, danke, danke an alle bisherigen Unterstützer*innen!

Das Studentenwerk Göttingen haben wir bereits in der Vorwoche gebeten Stellung zu beziehen. Mit Veröffentlichung der Petition am Montag Abend ist den dortigen Verantwortlichen zusätzlich der Petitionstext samt der dringenden Bitte nach einem zeitnahen Gespräch zugegangen. Leider haben wir bisher noch keine Rückmeldung dazu erhalten. Wahrscheinlich sind die dortigen Entscheidungsträger*innen selbst etwas perplex, wie hoch der Unmut über die bisherige Handhabe der To-Go-Becher ist. Durch weiteres Teilen und Mitzeichnen dieser Petition können wir gemeinsam den öffentlichen Druck aufrechterhalten.

Über den weiteren Fortgang – und hoffentlich bald Erfolge – werden wir euch umgehend unterrichten. Schaut am besten hin und wieder mal auf unserer Facebook-Seite, Homepage, Instagram oder Twitter-Kanal vorbei, um nichts zu verpassen.

Liebe Grüße,
Grüne Hochschulgruppe Göttingen (GHG)

Einwegbecher-Wahnsinn an der Uni Göttingen beenden!

Unsere Forderungen:
- Ständige Verfügbarkeit der weißen Keramiktassen an allen Standorten und perspektivisch die Einführung eines Mehrweg-Pfandsystems
- Eigene Becher sollen endlich überall verwendet werden können
- Rabatt bei Nutzung wiederverwendbarer Behältnisse von mindestens 10 Cent gegenüber Einwegbechern

-------------------------
(English version)

Let’s Stop the Madness concerning To-Go-Cups at Uni Göttingen

Our Demands:
- Permanent availability of ceramic cups at all locations facilitated by a future introduction of a deposit based system
- Possibility to use and bring your own cups
- A discount of at least 10ct when using reusable vessels instead of single-use ones

The Co-Garden

Feel welcome to join The Co-Garden on Saturday, July 7th. Some wonderful people organised a day about sustainability. Through the guidance of some expert urban gardeners, you will learn to make your compost, to re-use recycled material for your balcony garden, beside some creative strategies to water your garden when you’re not at home.

11:30 Albanigarten (Albanikirchhof 9, Göttingen)
Workshop: composting; recycling; and watering. Make your own Urban Garden!

13:30, Cheltenham Park
Snack in collaboration with Food Sharing
Have you ever wondered what’s the fate of surplus food from supermarkets, canteens or private consumers? Are there sustainable alternatives to just trashing it? Yes, there are! Join us for a snack in Cheltenham Park and find out more! Eat local, reduce food waste, enjoy!

16:00, Cheltenham Park
Talk with Stephanie Wild: “Sharing the Harvest”.

More details can the found in the event details on Facebook. The activity will be run both in German and in English. Only 25 spots are available, so you need to sign up starting from June 20th. In case you aren‘t using Facebook, just message us (ghg@riseup.net) and we are happy to send your message to the organising people.

Montägliches Plenum nun immer 20 Uhr

Wir haben die Uhrzeit unseres wöchentlichen Treffens geändert. Ab sofort beginnen wir nun jeden Montag 20 Uhr mit unserem Plenum im AStA-Gebäude (Goßlerstraße 16a). Schaut gerne mal vorbei, wenn ihr mehr über uns und unsere Arbeit erfahren möchtet.

Sonnenschein, Yoga, Diskussionen: KuWe!

Die Grüne Hochschulgruppe befand sich am vergangenen Wochenende auf einer überaus kuscheligen und gleichermaßen produktiven Tagung in Fredelsloh. Im Rahmen des sogenannten „Kuschelwochenendes“ (kurz: KuWe) haben wir zwischen köstlichem, containertem Essen und belebenden Yoga-Einheiten über Themen wie Gendern, Kritik an Konsumkritik und Datenschutz geredet und diskutiert. Unser Matratzenlager schlugen wir in einem alten Fachwerkhaus auf, das früher der Grünen Jugend als Ort der Zusammenkunft diente und in dem wir uns drei Tage lang wie zu Hause fühlten.

Natürlich unterscheidet sich so ein Kuschelwochenende ein wenig von normalen Plenen: So hatten wir zum Beispiel Zeit, über grundsätzliche Dinge wie unser Selbstverständnis oder die im Plenum zu benutzenden Handzeichen zu sprechen. Spaziergänge, Spiele spielen und unverhofftes Eis essen, ermöglicht durch einen plötzlich auftauchenden Eiswagen, rundeten den Tagesablauf ab. Aber das Beste: Ausschließlich Plenum im Grünen, was der Sonnenschein zum Glück zuließ!

Kurzum: Wir haben neben guter Laune und – zugegeben – etwas Erschöpfung eine Menge Denkanstöße zu interessanten Themen und Klarheit über unsere eigenen Vorstellungen von einer produktiven, vielfältigen, basisdemokratischen GHG mitgenommen. Und wer wissen möchte, was es mit dem „Schweigelachs“ auf sich hat, oder warum es weder die, noch das, sondern „xe“ Nutella heißt, der ist herzlich eingeladen, unser Plenum zu besuchen (immer Montag 20 Uhr, AStA-Gebäude, erster Stock)!