PermakulturRaum-Projekt an der Universität Göttingen

Ein Blick in eine andere Welt, in der wir auf Dauer leben könnten.

„Leben und Leben lassen“

„Gutes Leben ohne anderes Leben und dessen Vielfalt zu beeinträchtigen“ –
Diesem Wunsch haben wir uns in unserem Selbstversuch für eine bessere Welt verschrieben.
Nördlich vom Nordcampus, in einem kleinen Garten, ist die Idee von einer umweltverträglichen, menschlichen und fairen Lebensweise auf fruchtbaren Boden gefallen. Dort leben im „Basislager“ des PermakulturRaum-Projekts derzeit drei Studierende in einer kleinen Hütte und Bauwagen – ohne Wasser- und Stromanschluss, dafür mitten im Grün. Warum?

Alternativen ausprobieren

Klimawandel, Krieg, Konsum, Krisen – es ist unübersehbar, dass die Welt derzeit im Argen liegt – nicht zuletzt aufgrund „unserer“ Lebensweise im „globalen Norden“: Langfristige Ausbeutung von Mitwelt und Menschen für eine „moderne“ Lebensweise hat dazu geführt.
Doch wie könnten Alternativen aussehen?
Anfang 2010 begonnen, versuchen wir hier genau das ergründen: Wie könnte eine langfristige, nachhaltige Lebensweise aussehen?
Dabei verstehen wir uns in erster Linie als Lernende, experimentieren, gärtnern, bauen und schauen über den Tellerrand, um uns und unser Projekt mit neuen Perspektiven und Ideen wachsen zu lassen.

Schaut es euch doch einfach einmal an!
Ihr findet uns, wenn ihr bei der Polizei nördlich der Norduni links auf den Feldweg, dann rechts bergan und dann bei der Abzweigung links fahrt. Beim zweiten Gatter des Gartens geht’s rein.
Oder schaut bei dem Modul „PermakulturRaum“ vorbei:
Mittwochs 18-20 Uhr, Geowissenschaftliches Zentrum MN 016.
Derzeit geht es mehr um die Theorie, im nächsten Semester könnt ihr dann auch bei Projekten auf anderen Flächen mit anpacken.

Jeder Mensch hat das Potential, in sich die Welt zu verändern -
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt.“ (Mahatma Gandhi)

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